Franz Emanuel Andreas STOCKERT

Franz Emanuel Andreas STOCKERT

Eigenschaften

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Name Franz Emanuel Andreas STOCKERT

Ereignisse

Art Datum Ort Quellenangaben
Geburt 11. Februar 1822
Tod 23. März 1900 Wien nach diesem Ort suchen
Heirat

Ehepartner und Kinder

Heirat Ehepartner Kinder

Leopoldine SCHIMAK

Notizen zu dieser Person

Stockert Adelslexikon - Collegium Rerum Nobilium Austriae Römisch-katholisch - Böhmisches Geschlecht aus Ronsperg (Pobezovice), Bezirk Bischofteinitz (Horsovsky Tyn), dessen Stammreihe mit Wenzel Stockert, gestorben 1839, Kastellan in Stockau, beginnt. Österreichischer Ritterstand Wien 18.10.1874 (für des Vorgenannten Sohn Franz Emanuel Andreas Stockert, geboren 11.2.1822, gestorben 23.3.1900, Ingenieur, k. k. Regierungsrat, Zentralinspektor der Kaiser-Ferdinand-Nordbahn; Ritter des Eisernen Kronen-Ordens 3. Klasse. Wappen: In Gold ein mit zwei vierblättrigen Kleestengeln belegter roter Schrägrechtsbalken, begleitet oben von einem schwarzen Rad, beiderseitig weiß-geflügelt, unten von einem natürlichen Baumstamm auf grünem Hügel. Zwei Helme; auf dem rechten mit rot-goldenen Decken ein geschlossener, vorn von dem Schrägbalken mit einem Kleestengel durchzogener, hinten goldener Flug; auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken der Baumstamm zwischen zwei von Gold und Schwarz geteilten Büffelhörnern. Wahlspruch: "Quod verum semper simplex". Wiener Genealogisches Taschenbuch Bd. 1 (1926), S. 377-380, Wappen Bd. 4 (1931/32), S. 191. FRANK-DÖFERING, Peter - Adelslecikon des österreichischen Kaisertums 1804-1918, Herden, Wien 1989, S. 521 (Rz. 9117).

Quellenangaben

1 Wiener Genealogisches Taschenbuch Bd. 1 (1926), S. 377-380, Wappen Bd. 4 (1931/32), S. 191.FRANK-DÖFERING, Peter - Adelslecikon des österreichischen Kaisertums 1804-1918, Herden, Wien 1989, S. 521 (Rz. 9117

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Titel Babo Herberstein Kappus Khoss Pico Roesler Schleinitz Vivenot Zois Zwierzina
Beschreibung

Reichsadelstand Wien 5.1.1573 (für Thomas KHOß, genannt Domitius Römisch-katholisch - Erbländischer Adelstand 19.4.1629 (blühend), Österreichischer Freiherrnstand 1875 (erloschen).


Reichsadelstand Wien 5.1.1573 (für Thomas KHOß, genannt Domitius, Leibtrabant des Königs Rudolf zu Ungarn und des Erzherzogs Ernst zu Österreich). [1]

Erbländisch-österreichischer Adelstand mit „von und zu Sternegg“ 19[4].4.1629 (für Matthias KHOß, Pflegsverwalter der Herrschaft Pilichgräz). [1]

Erbländisch-österreichischer Adelstand mit „von Kossen“ 15.2.1710 (für Johann Jakob KOß, bischöflich-freisinischer Rat und Gerichtsgegenschreiber bei der Herrschaft Laakh in Krain. [1]

Österreichischer Freiherrnstand 1.2.1875, Diplom 24.12.1876 (für August KHOSS von STERNEGG, k.k. Ministerialrat). [2]

Wappen (1629):

Geviertet. 1 und 4 in Blau ein eingebogener nach oben gerichteter goldener Sparren, begleitet von drei goldenen Sternen. 2 und 3 in Rot eine zum Spalt blickende natürliche Amsel auf einem grünen Dreiberg stehend. – Auf dem gekrönten Helm mit rechts schwarz-roten und links blau-goldenen Decken, die natürliche Amsel auf dem Dreiberg, zwischen zwei, rechts Schwarz über Rot, und links von Gold über Blau quer geteilte Büffelhörner, deren voneinander gekehrte Mundlöcher mit drei Lilienstäben und zwar rechts mit goldenen und links mit schwarzen, besteckt sind.

[3]

Wappen (1710):

Ein aufrechtgestellter, dreigeteilter Schild, aus dessen Fuß eine silberne Spitze bis an den obersten Rand emporsteigt, darin eine auf einem Dreiberg stehende, rechts stehende natürliche Amsel; vorne in Rot eine silberne doppelte Lilie, hinten in Blau drei (2, 1) sechszackige goldene Sterne. - Auf dem gekrönten Helm, mit rechts rot-silbernen und links blau-goldenen Decken die im Schild beschriebene Amsel, jedoch in ihrem rechten Fuß die silberne doppelte Lilie führend.

[3]

Wappen (1875):

Schild wie 1629. - Auf dem Schildeshaupt ruht die Freiherrnkrone mit einem darauf ins Visier gestellten gekrönten Turnierhelm, mit rechts blau-goldenen und links rot-schwarzen Decken. - Die Helmkrone trgt einen grünen Dreiberg mit einer darauf stehenden natürlichen Amsel zwischen zwei, rechts von Gold über Blau, und links von Schwarz über Rot quergeteilten Büffelhörnern, deren voneinander gekehrte Mundlcher mit drei Lilienstäben und zwar rechts mit schwarzen und links mit goldenen, besteckt sind. - Schildhalter: zwei zueinandergekehrte goldene rot-bezungte Greife auf einer Broce-Arabeske stehend.

[3]

LITERATUR: [1] FRANK, Karl Friedrich – „Standeserhebungen und Gnadenakte für das Deutsche Reich (!) und für die Österreichischen Erblande bis 1806“, Bd. 3 (K-N), Schloss Senftenegg 1972, Seite 27-28 (Khoß v. Sternegg) und Seite 66 (Koß v. Kossen). [2] FRANK-DÖFERING, Peter – „Adelslexikon des Kaisertums Österreich 1804-1918“, Bd. 2 (1823-1918), Herden, Wien 1989, Seite 362, Rz. 415. [3] Wappenabbildungen nach dem Original Diplomen mitgeteilt von Georg Khoss. Österreichisches Bibliographisches Lexikon (1815-1950), Akademie der Wissenschaften - Wien: ÖBL 1815-1950, Bd. 3 (Lfg. 14), S. 317 - Khoss von Sternegg, Johann (1823 - 1903), Generalmajor ÖBL 1815-1950, Bd. 3 (Lfg. 14), S. 317 - Khoss von Sternegg, August Frh. (1819 - 1878), Jurist ÖBL 1815-1950, Bd. 3 (Lfg. 14), S. 317, 318 - Khoss von Sternegg, Josef (1862 - 1931), Verwaltungsbeamter [4] Bearbeiter: Georg KHOSS.


Hochgeladen 2013-10-25 10:16:45.0
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