Eveline ANDERSCH
Characteristics
Type | Value | Date | Place | Sources |
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name | Eveline ANDERSCH |
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occupation | Angestellte |
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religion | [ev.] |
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Events
Type | Date | Place | Sources |
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death | † unbek. | ⌂ unbek.
Find persons in this place |
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residence | after 1965 | Berlin 42, Alt-Mariendorf 9
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birth | 1931 | Berlin
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marriage | 3. March 1953 | Berlin (Kreuzberg) ← vmtl.
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Scheidung | before 1965 | Berlin
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marriage | estimated 1965 | Berlin (Alt-Mariendorf) ← vmtl.
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Scheidung | before 1970 | Berlin
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??spouses-and-children_en_US??
Marriage | ??spouse_en_US?? | Children |
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3. March 1953
Berlin (Kreuzberg) ← vmtl. |
Gerhard SCHULZ |
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estimated 1965
Berlin (Alt-Mariendorf) ← vmtl. |
Kurt LEDDERMANN |
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Sources
1 | Lothar J.M. Andersch (1977ff): Privatarchiv - Urkunden, Dokumente, Briefe, Fotografien, Aufzeichnungen. Hamburg (←) |
2 | Religionszugehörigkeit lt. ausgewiesener Quelle (→), Geburtsurkunde : vgl. Konfession beider Eltern. |
3 | Bis dato keine (genaueren) Daten zu ermitteln (←.→) |
4 | Telefonbuch Berlin West 1954-1991. Digitale Landesbibliothek Berlin (zlb). 2018ff - https://digital.zlb.de, 1974-75, A-L | 1976-77, A-K, [Leddermann] - Eveline 42 Alt-Mariendorf 9 7066254 |
5 | Landesarchiv Berlin (LAB), Urkunden-Sammelbücher der Berliner Standesämter 1874ff, P, Repositur, 501, [Bd -], StAmt Berlin IV b, GU-Nr. 1105/1931 [→ Urkunden-Sammelbuch für 1931 bis 2041 noch gesperrt.] |
6 | Landesarchiv Berlin (LAB), Urkunden-Sammelbücher der Berliner Standesämter 1874ff, P, Repositur, 257, [Bd 63], StAmt Berlin-Mahlsdorf, vgl. HU-Nr. 18/1928 : Geburtsvermerk am Rand in Heiratsurkunde der Eltern. |
7 | Fotoalbum des Horst Andersch, Format 24,5 x 17,5, brauner Einband, graue Seiten mit Zwischenblättern, Nordhausen, Anfang 1950er Jahre [→ Privatarchiv Lothar J.M. Andersch, Hamburg], Fotografie "... Grüne Hochzeit: Gerhard Schulz und Evechen, 1953" |
8 | Die 1953 geschlossene Ehe zwischen Gerhard Schulz und Eveline Andersch muss in den 1960er Jahren geschieden worden (Datum unbekannt) sein, denn im Erbschein des Kurt Andersch wird seine Tochter nun als geschiedene Leddermann bezeichnet, 1971 wohnhaft in Berlin 42, Alt-Mariendorf 9. |
9 | Im Erbschein ihres Vaters Kurt wird Eveline als geschiedene Leddermann bezeichnet, 1971 wohnhaft in Berlin 42, Alt-Mariendorf 9. Sie muss also ein zweites Mal geheiratet haben, vermutlich Mitte der 1960er Jahre. Das Amtliche Fernsprechbuch Ortsnetz Berlin (West) 1969-70, hrsg. von der Landespostdirektion Berlin, verzeichnet im Band A-L auf Seite 995 unter gleicher Adresse - [Berlin] 42, Alt-Mariendorf 9 - einen Leddermann, Kurt mit Telefonnummer 706 62 54 (https://digital.zlb.de/viewer/readingmode/15849358_1969-70/1046/ |
files
Title | Vor-und Nachfahren der Familie ANDERSCH oo MARTÍN MARTÍN (Hamburg) |
Description | "Nur wer weiß, woher er kommt, weiß, wohin er geht!" Der Satz kann der Familienforschung als Motto dienen. Die Vorfahren der Familie ANDERSCH und MARTÍN MARTÍN aus Hamburg lebten an verschiedenen Orten in Europa, im Dorf Dambitsch (Provinz Posen) - heute Dąbcze in Polen -, in Berlin, Sachsen, im Rheinland, in Madrid und der Provinz Toledo. Ich habe vor Ort recherchiert, war in Archiven in Poznań, Leszno, Berlin und im Registro Parroquial in Yunclillos (Toledo). Die Datenbank dokumentiert nicht nur die direkte Linie von Herbert Richard Albert ANDERSCH (*1903, Berlin) und Anna Rosalia MEYER (*1919, Birgel) einerseits, von Juan José MARTÌN TÉLLEZ (*1919, Yunclillos) und María Concepción Eulalia MARTÍN AGUADO (*1919, Yunclillos) andererseits - vielmehr ebenfalls Verbindungen zu den Menschen, unter denen sie und ihre Vorfahren lebten, und bietet damit "eine Art Asyl für die Verlorenen und Vergessenen", in dem gilt, was Maria Stepanova in ihrem Roman "Nach dem Gedächtnis" (2020) so formuliert: "Die Vergangenheit wird befreit von jedem Tribut an die Gegenwart, an uns. Sie darf ihre eigenen Wege gehen." "Quod non est in actis non est in mundo." Ein Blick in die Quellen lohnt, hier findet man nützliche Angaben für weitere Recherchen. Falls Familienmitglieder mangels genauer Lebensdaten nicht mit eigenem Eintrag erscheinen, werden sie hier häufig genannt, z.B. Ehepartner(in) oder Eltern [N.N. ↓], lt. Tauf- oder Heiratseintrag, ebenso Taufpaten und Trauzeugen. Außerdem gibt es Hinweise zu historischen dt. Ortsnamen (Stand 1911), zu alten Berufs- und Krankheitsbezeichnungen (→ Todesursache) oder auch zu besonderen Lebensumständen. In den Dokumenten der katholischen Kirche wird Kirchenlatein verwendet, eine syntaktisch vereinfachte Form des Lateins, gebräuchlich sind Abkürzungen, außerdem Neologismen. Was das Dorf Dambitsch (auch Dambecz, Dambsch, Dembice, Dembiec, heute Dąbcze in Polen) der Vorfahren väterlicherseits angeht (Anton ANDERSCH, *~1786 ∆ unb., † 1833 Dambitsch), erfolgten die Eintragungen überwiegend durch polnische Pfarrer, daher wurden die Namen der Frauen mit weibl. Suffix ("owna", "owa" etc.) eingetragen, z.B. "Anderszowna" (unverheiratet) oder "Anderszowa" (verheiratete Andersz bzw. verwitwet) oder "Anderszyn" für den Geburtsnamen Andersch. Erst zu Beginn des 19. Jhds. erscheint der Familienname "Andersch" in der heutigen Schreibweise, vorher meist als "Andersz". Die Schreibung von Namen in den älteren Kirchenbüchern ist phonetisch und uneinheitlich, weicht durchaus vom Deutschen ab, z.B. "Szulz", "Sculz" oder "Szulc" statt Schulz. Namensvarianten werden daher angegeben. Zur Vereinfachung der Suche wird in der Regel allerdings die Schreibweise verwendet, die ab Oktober 1874 in den Urkunden der Standesämter gebräuchlich ist, gleiches gilt für Vornamen, z.B. Franz statt "Franciscus". Ein Nachweis lässt sich nicht in jedem Fall lückenlos führen. Trotz sorgfältiger Recherche sind aufgrund der Vielzahl gleicher Namen und der meist sparsamen Einträge in den alten Kirchenbüchern Verwechslungen nie auszuschließen. Altersangaben sind häufig ungenau, auch (Vor-)Namen, denn die Eintragungen der Pfarrer erfolgten immer erst nachträglich. Bei den Orten wird zur Orientierung ebenfalls die heutige Bezeichnung angegeben (→ Dąbcze, PL). Angaben in eckigen Klammern [--] beruhen auf Sekundärquellen, signalisieren eine unsichere Datenlage [?] oder vermutete Irrtümer [!], Rückschlüsse sind mit ← vmtl. bzw. ← mglw. gekennzeichnet. Auf Nachfrage gebe ich gerne Auskunft. Sollten Sie Fehler entdecken oder Ergänzungen beisteuern wollen, bin ich für eine Nachricht dankbar. Es braucht den Austausch mit anderen, denn als Familienforscher geht es einem wie Mephisto in Goethes Faust. "Was sich dem Nichts entgegenstellt,/ Das Etwas, diese plumpe Welt/ So viel als ich schon unternommen/ Ich wußte nicht ihr beizukommen/ [...]/Und immer zirkuliert ein neues, frisches Blut./ So geht es fort, man möchte rasend werden!" (vv. 1363-1373) |
Id | 67498 |
Upload date | 2025-04-04 07:36:55.0 |
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